Vergangenes Wochenende haben wir, wie angekündigt, das 24h-Rennen am Nürburgring vor Ort verfolgt und unserem Volvo S40 vom Team HEICO SPORTIV seelischen Beistand geleistet. Was uns sonst noch so widerfahren ist, lest Ihr hier im ersten Teil unseres Reiseberichtes.
motoso.de geht dahin, wo es weh tut, in diesem Fall zu den Hardcore-Fans an der Ringschikane “Schwalbenschwanz”. Los ging es am Freitag Morgen an der motoso.de Zentrale in Hamburg Eppendorf. Für die 531km lange Strecke zum Nürburgring (hier bei Qype) haben wir uns lieber einen unstylischen, dafür aber verlässlichen Hochgeschwindigkeits-Lastenesel gemietet. Schnell noch das Gepäck verstauen und ab auf die Bahn.
So viel Stil wie Wein aus dem Tetrapack, dafür verlässlich und schnell: Unser Gefährt in die Eifel.
Am Ende unserer Trips zu den automobilen Großveranstaltungen zeigt die heimische Waage immer einige Pfunde mehr an, was mit dem eintönigen kulinarischen Angebot vor Ort zusammenhängt. Oder einfacher gesagt: Digger, auf Autotreffen brauchst Du keine Salatbar suchen!Und so ließ auch dieses Mal der erste Burger nicht lang auf sich warten.
10 Uhr in Deutschland und eine kleine Burgerrunde für die hartgesottene Besatzung.
So gestärkt ging auch der Rest der Fahrt relativ staufrei vorbei und die hügelige Landschaft der Eifel begrüßte uns Nordlichter etwa fünf Stunden später. Jetzt nur noch unser Quartier in der Center Parcs Anlage Heilbachsee (hier bei Qype) bezogen und dann ab zur Strecke.
Überholt vom Huckepack-Jaguar!
Angekommen im Center Parcs Heilbachsee und schnell die Zahnbürste weggestellt, der Ring ruft!
Wunderbare Aussicht hinterm Haus. Leider auch frisch gemähtes Gras. Heuschnupfen lässt grüßen.
Am Nürburgring haben wir uns erstmal eine Tageskarte besorgt. Die Parkplätze rund um die grüne Hölle waren schon einen Tag vor Rennbeginn brechend voll, so dass längere Fußwege die Regel waren. Kurz aklimatisiert, noch eine Ladung Pommes verdrückt und dann zum Händeschütteln zu unserem Team von HEICO Sportiv mit dem Bio-Ethanol Volvo S40.
Derber Fuchs auf dem Parkplatz zum Nürburgring.
Ich bin drin! Die Tageskarte zum 35. ADAC Zurich 24h-Rennen.
Die gesunde Ernährung geht weiter.
An der Boxengasse finden wir relativ schnell das Rennzelt vom TeamHEICO SPORTIV.Patrick Brenndörfer, seines Zeichens Fahrer und Marketingkopf des Teams, schleust uns dankenswerterweise durch die Box des Teams direkt in die Boxengasse des Nürburgrings, wo das Leben tobt. Während unser Team relativ entspannt die Scheiben des Bio-Ethanol Volvo S40 putzt, werkeln andere hektisch an den 24h-Boliden.
Festzelt von unserem Team: HEICO SPORTIV, die mit dem Bio Volvo S40 an den Start gehen.
Noch entspannt: Wir sprechen mit Patrick Brenndörfer (mitte) vom Team HEICO SPORTIV.
Hier können wir einen ersten Blick auf den Volvo S40 des Teams werfen, der noch aufgebockt auf das letzte Zeittraining des 24h-Rennens wartet. Das Team ist entspannt, denn die zweitbeste Zeit der Klasse “Alternative Brennstoffe” ist bereits im Sack.
Noch aufgebockt: der Volvo S40 in der Box.
Wir sind drauf und spenden den Lidschatten zum Bio Ethanol Renner.
Wie es so in der Boxengasse zum 24h-Rennen am Nürburgring zugeht zeigt der folgende motoTV Videoclip mit ein paar Schwenks aus der Box unseres Volvo-Renners und den letzten Vorbereitungen zum finalen Zeittraining.
Nachdem wir erste Rennluft geschnuppert haben, ging es abends wieder zurück zu unserem Quartier. Die lange Fahrt und die ersten Fußwege hatten eine relativ frühe Bettruhe zur Folge. Am Morgen danach gabs ein leckeres Selbstverpfleger-Frühstück als Stärkung für den Tag.
Danach ging es wieder zum Nürburgring, um den Start des 35. 24h-Rennens mitzuverfolgen. Über die Box von HEICO SPORTIV gelangten wir dann in die Startaufstellung, wo die erste Starterreihe bereits besetzt war. Hier ein paar Impressionen von der Start- und Ziel-Geraden kurz vor dem Start der Einführungsrunde:
Nürburgring Panorama: Die Zuschauer erobern die Start- und Ziel-Gerade.
Savas selber trafen wir Tags darauf übrigens am Aufgang zu den zahlreichen VIP Logen des Nürburgrings.
Underdogs: Opel Manta, Audi V8 und Mercedes 500SEC bekamen neben den Porsches und Lambos auf jeden Fall Symphatiepunkte.
Natürlich durften auch die Gridgirls nicht fehlen, scheinbar ein geschickter Schachzug, wenn es um das Einheimsen von Presse-PR geht, denn die Fotografen werden von den leicht beschürzten Schönheiten magisch angezogen. Auch wir blieben davon nicht verschont.
Dann ging es los! Oder eher: sollte es losgehen, denn ein Unwetter mit ordentlich Blitz und Donner verhinderte den Start, so dass es erst mit etwa 1,5 Stunden Verspätung und zwei Einführungsrunden auf die Strecke ging.
Auch dazu haben wir motoTV Bewegtbilder, hier unser Gang durch die Startaufstellung, wo wir anschließend von wild pfeifenden Boxenmarshalls verjagt wurden und den Start der Einführungsrunde von der Tribüne aus genossen:
Dazu noch folgende Bilder, die eindrucksvoll beweisen, was Freizeit-Fans von waschechten Nordschleifen-Ultras unterscheidet:
Unwetter mit Donner, Blitz und Hagel? Kein Grund für diese zwei Kollegen, sich nicht auf der Freilufttribüne niederzulassen!
Wir hatten uns für diesen zweiten Tag vorgenommen, nach dem Start des 24h-Rennens einige der zahlreichen Schikanen des über 25km langen Kurses abzugrasen. Was wir dabei erlebten, lest Ihr im 2. Beitrag zum 24h-Rennen im motoblog.de!
Das hast Du falsche verstanden, die stehen auf dicke Brieftaschen, nicht auf gleichermaßen gewölbte Bäuche. Obwohl in diesen ja auch ein stattliches Kapital steckt, da beweist sich mal wieder die Kurzsichtigkeit vieler Mädels!
hey dreame girl, endlich mal eine die die wahrheit auch ausspricht. die meisten richtigen männer haben auch kohle…warum also mit loosern die zeit verplempern wenn am ring haufenweise coole racer zu finden sind?
Hey “Pommes” ich bin auch ein Boxenluder und mach dass schon seit einigen Jahren mit. Ganz erlich steh ich gar nicht so auf Fast-Food-gestählte Körper, sondern auf richtige Männer und keine vollgestopften Pommesfresser! :-) Julia aus deggendorf 21 Jahre
Hey, soweit ich weiss stehen die Boxenluder ja auch auf Fast-Food-gestählte Körper. Insofern macht Ihr das schon alles richtig. Nur wenn Ihr mal selbst fahren wollt, solltet Ihr vorher Gewicht runterdrehen. Guten Appetit!
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21 Juni 2007 um 15:54
Siehst Du, sag ich doch! So sind’se, die Damen von der Rennstrecke :-)
11 November 2008 um 17:03
Das hast Du falsche verstanden, die stehen auf dicke Brieftaschen, nicht auf gleichermaßen gewölbte Bäuche. Obwohl in diesen ja auch ein stattliches Kapital steckt, da beweist sich mal wieder die Kurzsichtigkeit vieler Mädels!
11 Februar 2007 um 17:47
hey dreame girl, endlich mal eine die die wahrheit auch ausspricht. die meisten richtigen männer haben auch kohle…warum also mit loosern die zeit verplempern wenn am ring haufenweise coole racer zu finden sind?
21 Juni 2007 um 12:02
Hey “Pommes” ich bin auch ein Boxenluder und mach dass schon seit einigen Jahren mit. Ganz erlich steh ich gar nicht so auf Fast-Food-gestählte Körper, sondern auf richtige Männer und keine vollgestopften Pommesfresser! :-) Julia aus deggendorf 21 Jahre
12 Juni 2007 um 10:02
Hey, soweit ich weiss stehen die Boxenluder ja auch auf Fast-Food-gestählte Körper. Insofern macht Ihr das schon alles richtig. Nur wenn Ihr mal selbst fahren wollt, solltet Ihr vorher Gewicht runterdrehen. Guten Appetit!