Nachdem das Airride an der Hinterachse noch nicht so funktioniert wie wir uns das vorstellen, haben wir uns noch mal die Drehstäbe und Federschwerter vorgeknöpft.
Problem war, dass die hinteren Dämpfer es nicht aus eigener Kraft schafften, das Heck hoch zu liften. Zuvor hatten wir die Drehstäbe hinten komplett entfernt, die Vermutung war also dass die Spannung der Drehstäbe den Airride-Dämpfern helfen würde, die Hinterachse nach oben zu bekommen.
In dem Zuge haben wir dann direkt auch die Federschwerter so angepasst, dass sie nun etwas mehr Tiefgang erlauben.
Hierfür haben wir am Federschwert den Teil markiert, der als erstes an dem Stopper, der an der Karosse befestigt ist, aufsitzt. Danach die Flex angesetzt und dann sah das Teil so aus.
Wieder eingebaut wurde getestet, leider ohne Erfolg. Die Dämpfer schaffen es auch bei unterschiedlichen Einstellungen am Federschwert/Drehstab nicht das Heck vollständig auf- und abzuliften. Jetzt ist erst mal guter rat teuer, ich recherchiere derzeit alternative Stoßdämpfer.

























03 August 2009 um 18:56
Das Problem liegt nicht nur an den Drehstäben, auch die Gummilager der Hinterachse wirken wie Federn. Idealerweise sollten die auf Gleit- (PTFE/PE-Buchsen) oder besser Nadellager umgebaut werden. Alternativ unter Weglassen der Drehstäbe wären auch eine Uniball-Anlenkung möglich.
Gruss Ralf